Willkommen in der InkluPedia

Celeste (Singer-Songwriterin)

Aus InkluPedia
Version vom 8. August 2021, 10:55 Uhr von InkluPedia.de - Frank Küster (Diskussion | Beiträge) (+)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Celeste, 2019

Celeste Epiphany Waite (* 5. Mai 1994[1] in Culver City, Kalifornien, Vereinigte Staaten[2]) ist eine britische Singer-Songwriterin.

Leben

Celeste Epiphany Waite wurde am 5. Mai 1994 in Culver City im Los Angeles County im US-Bundesstaat Kalifornien geboren. Ihre Mutter ist in Essex in England geboren. Ihr Vater stammt aus Jamaika. Celeste lebte die ersten drei Jahre in den Vereinigten Staaten.[3] Ihre Eltern trennten sich in ihren jungen Jahren und so zog Celeste mit ihrer Mutter als Kleinkind nach Brighton in den Süden Englands.[4] Zur Musik kam Celeste durch ihren Großvater. Er spielte ihr oft Tapes von Aretha Franklin und Ella Fitzgerald vor und Celeste sang dabei mit. Sie brachte sich alles selbst bei und fing mit 18 Jahren an, selbst Musik zu machen. Sie ging dabei ihrer Vorliebe für klassischen Soul, Funk und Jazz nach. Später schrieb sie auch ihre eigenen Songs. 2018 unterschrieb sie einen Plattenvertrag beim deutschen Label Polydor, das zum Major-Label Universal Music des Medienunternehmens Vivendi gehört. Mit ihren Singles "Lately", "Father’s Son" und "Strange" machte sie auf sich aufmerksam. 2019 trat sie als Support-Act für Künstler wie Michael Kiwanuka, Janelle Monae und Neneh Cherry auf.[5] Am 18. Februar 2020 wurde Celeste bei den 40. BRIT Awards in der O2 Arena in London mit dem BRITs Rising Star Award ausgezeichnet. Sie wurde als erste Künstlerin bekannt gegeben, die bei den BRIT Awards auftrat.[6] Für den 4. September 2020 war ursprünglich die Veröffentlichung ihres Debütalbums über Polydor (Universal Music) geplant,[7] die Veröffentlichung des Debütalbums "Not Your Muse" wurde jedoch auf den 29. Januar 2021 verschoben.[8] Ihr Song "Stop This Flame" wurde im September 2020 zur Titelmusik für die Sky Sports Premier League Saison gewählt.[9] Der Song war im Juli und August 2021 auch regelmäßig im ZDF bei deren Übertragung der Olympischen Sommerspiele 2020 in Japan zu hören.[10]

Celeste arbeitet als Model für das italienische Modeunternehmen Gucci.[11][12]

Diskografie (Auswahl)

  • 2018: Both Sides Of The Moon, Polydor
  1. Both Sides Of The Moon
  2. Lately
  3. Summer (Featuring Jeshi)
  4. Shy (Featuring Harve)
  • 2019: Celeste, Polydor
  1. Both Sides Of The Moon - 4:05
  2. Lately - 3:57
  3. Father's Son - 3:09
  4. Summer (Featuring Jeshi) - 3:39
  • 2019: Compilation 1.1, Polydor
  1. Celeste - Strange - 3:18
  2. Celeste & Gotts Street Park - Both Sides Of The Moon - 4:14
  3. Celeste & Gotts Street Park - Lately - 4:12
  4. Celeste - Father's Son - 3:16
  5. Celeste & Jeshi - Summer - 3:44
  6. Celeste - Ugly Thoughts - 4:29
  7. Celeste - Coco Blood - 3:36
  • 2021: Not Your Muse, Polydor (Universal Music)
  1. Ideal Woman
  2. Strange (Edit)
  3. Tonight Tonight
  4. Stop This Flame
  5. Tell Me Something I Don’t Know
  6. Not Your Muse
  7. Beloved
  8. Love is Back
  9. A Kiss
  10. The Promise
  11. A Little Love
  12. Some Goodbyes Come with Hellos
Deluxe Edition:
  1. Father's Son
  2. Lately (mit Gotts Street Park)
  3. Both Sides of the Moon (mit Gotts Street Park)
  4. Strange
  5. Unseen (Lauren Auder featuring Celeste)
  6. In the Summer of My Life
  7. It's All Right (Jon Batiste featuring Celeste)
  8. Hear My Voice
  9. I'm Here

Weblinks

Quellen